Skaten nach dem Arbeitsalltag

Sport als Ausgleich

Manchmal ist es schwer sich den richtigen Ausgleich zu schaffen. Der Arbeitstag ist vorbei und das erste was einem einfällt ist, sich zu erholen. Dabei hängt unser Bedürfnis hierfür zu einem großen Teil von der eigenen Belastbarkeit ab. Hat man noch nicht gelernt, dass das Steigern der körperlichen Widerstandskraft pure Erholung sein kann, gerät man schnell in eine Abwärtsspirale. Man bewegt sich im Büro zu wenig, ist schnell erschöpft, bewegt sich danach noch weniger und so weiter. Für das Büro hilft das Buch mit verschiedenen 5-Minuten-Programmen fürs Büro, denn dort stehen nützliche Übungen drin, die einfach und unkompliziert durchzuführen sind.
Erholung muss aber nicht das völlige Abschalten bedeuten. Gerade die Einseitigkeit der Belastung im Arbeitsalltag ist es, die uns vermittelt, dass wir müde sind. Durchbrechen wir diese, indem wir uns auf eine andere Weise belasten, bietet der Ausgleich schon beim Sporttreiben Erholung.

Sport im Freien

Sport unter freiem Himmel ist gut geeignet, um die Sinne wieder aufzufrischen. Regelmäßige Bewegungen, die die Gelenke schonen, bei Bedarf auch in einer Gruppe; das sind die Mittel sich erholsam fit zu halten. Wer zum Reinschnuppern schon mal einen Kollegen zum Squash begleitet hat, wird – nach einem Blick durch den Schiebevorhang nach dem Spiel – wissen, was er sich jetzt und auf lange Sicht erspart. Von Erholung sollte man da lieber nicht sprechen.

Das genaue Gegenteil von dieser Art von Schinderei, ist ausgedehntes Gleiten mit Inline-Skatern. Neben den die Gelenke schonenden Bewegungen, spricht dieser Sport die Sinne durch die freie Natur an. Anstatt einem den Rest zu geben, vitalisiert der ruhige Ablauf und gleicht aus.

Wem das nicht ausreicht, wer nicht genügend Zeit hat, oder wer das Notwendige mit dem Nützlichen verbinden möchte, der kann auch mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen. Das ist sicher sinnvoll, wenn auch kein vollständiger Ersatz für den Ausgleich im Park. Denn die wenigsten werden auf dem Lande wohnen und gleichzeitig in ausreichend geringer Distanz zur Arbeit leben. Wahrscheinlicher ist, dass man sich durch den Stadtverkehr schlagen muss.

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